Univ.-Prof. Dr. rer. medic. Irmela Gnass
Vita

Univ.-Prof. Dr. rer. medic. Irmela Gnass, hat langjährige Berufserfahrung als Fachkrankenschwester für Anästhesie und Intensivpflege bevor sie das Studium der Pflegewissenschaft (BScN in 2005, MScN in 2007) an der Privaten Universität Witten/Herdecke mit dem Doktor rer. medic (in 2015) zum Thema: „Schmerzerfassung im Rahmen des Schmerzmanagement bei sedierten und beatmeten Patienten und Patientinnen in der Intensivmedizin/-pflege“ absolvierte. Seit 2024 hat Sie die die Professur für Nursing Science and Cross-sectoral Care an der Paracelsus Medizinischen
Privatuniversität, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis in Salzburg, Österreich.
Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken?
Ihre Forschungserfahrung zum Phänomen Schmerz hat sie in diversen Projekten zum Thema Schmerz gesammelt und sich ferner mit der Kompetenzentwicklung von Pflegefachpersonen im Schmerzmanagement in der Arbeitsgruppe Pflege der EFIC befasst. Ferner war Sie Konsortialpartner im Innovationsfond Projekt Poet-Pain, welches in Konsortialführung der Deutschen Schmerzgesellschaft umgesetzt wurde.
Diverse Erfahrungen in Gremienarbeit hat Sie als Mitglied der COST Aktion Initiative zum Thema: Pain in cognitive impaired patient (PAIC) und in der AWMF S3-Leitlinienarbeit, z.B. GeriPain und LONTS gewonnen. Ferner war sie Mitglied der Expertenarbeitsgruppe zur Aktualisierung der Expertenstandards Schmerzmanagement in der Pflege des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualität in der Pflege). Seit 2021 ist sie gewähltes Mitglied des ständigen Beirats der Deutschen Schmerzgesellschaft.
Die Motivation als Mitglied in der Forschungskommission mitzuwirken liegt in der Vision begründet optimalste interdisziplinäre Versorgungsprozesse und -ergebnisse bei Schmerzpatientinnen und Schmerzpatienten zu erreichen. Mit Einbringung ihrer wissenschaftlichen Expertise in die Forschungskommission möchte sie die Strategie der Deutschen Schmerzgesellschaft in der Forschung zum Wohl der von Schmerz betroffenen aktiv aus pflegewissenschaftlicher Perspektive unterstützen.