Ulf Baumgärtner


Dr. rer.nat. Dipl.-Psych. Anke Diezemann-Prößdorf

Vita

  • Studium der Psychologie in Mainz, studienbegleitend Tätigkeit als Krankenschwester auf einer internistischen Intensivstation
  • Promotion Universität Trier über „Psychobiologische Besonderheiten bei Eßstörungen“
  • Seit 2001 im Schmerzbereich tätig, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, leitende Psychotherapeutin
  • Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie, Spezielle Schmerzpsychotherapie, Akzeptanz- und achtsamkeitsbasierte Therapie, Klinische Hypnose, Spezielle Psychotraumatologie (AWP)
  • Dozentin und Supervisorin in der Psychotherapeutenausbildung und Spezielle Schmerzpsychotherapie
  • Lehrtätigkeit in Fort-, Aus- und Weiterbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Schatzmeisterin der deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie- und forschung (DGPSF)
  • Leiterin des Akademiestandortes Spezielle Schmerzpsychotherapie der DGPSF
  • Mitglied der gemeinsamen Prüfungskommission DMKG, DGS, Deutschen Schmerzgesellschaft, DGPFS
  • Aktuell Mitglied im Beirat der deutschen Schmerzgesellschaft
     

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Interdisziplinarität liegt mir sehr am Herzen und ich versuche die Bedeutung dieser Zusammenarbeit seit 2001 in der Lehre/Ausbildung im Bereich Schmerz zu vermitteln.
Mit der Tätigkeit in der Kommission möchte ich dies weiter verfolgen:

  • Die Interdisplinarität stellt ein Kernmerkmal der multimodalen Schmerztherapie dar und sollte auch in Ausschreibungen in der Aus- und Weiterbildung deutlich erkennbar sein
  • der Inhalt von qualifizierten Kollegen vermittelt werden und
  • zur Veröffentlichung eingereichte Veranstaltungen und Curricula vor allem fachlich und  didaktisch beurteilt werden.
  • Die Kommission kann beratend tätig sei, um Curricula entsprechend diesem Anliegen zu aktualisieren.

PD Dr. med. Mirjam Eberhard

Medizinstudium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) 2002- 2008.
2008 Fortsetzung der 2004 in der Kopfschmerzforschung bei Prof. Dr. med. Karl Messlinger begonnenen wissenschaftlichen Tätigkeit am Institut für Physiologie und Pathophysiologie der FAU als wissenschaftliche Mitarbeiterin und von 2010-2012 als PostDoc in der AG von Prof. Dr. med. Reeh im Bereich periphere Nozizeption mit Forschungsschwerpunkten auf TRP-, HCN- und Natriumkanälen.
Seit 2012 Assistenzärztin an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Feste Forschungsrotationen im „clinician scientist program“ und Forschungstätigkeit in der AG Neurophysiologie.
Seit 2016 Fachphysiologin der Deutschen Physiologischen Gesellschaft.
Seit 2018 Fachärztin für Anästhesiologie und Diplomate of the European Society of Anaesthesiology (DESA)
4/2021 Habilitation im Fach Anästhesiologie

Als Fachärztin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover bin ich als Oberarztvertreterin in der Akutschmerztherapie tätig. Parallel widme ich mich weiterhin der Grundlagenforschung im Bereich der TRP-Kanäle in der AG Neurophysiologie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Leffler.
Eine gute Versorgung von Schmerzpatientinnen und -patienten wird in den nächsten Jahren eine zunehmende Herausforderung. Hierfür wird qualifiziertes Personal benötigt, das neben einer fundierten Ausbildung auch einer regelmäßigen Fort- und Weiterbildung bedarf, um der vermutlich wachsenden Patientenklientel in einem oft komplexen und anspruchsvollen Aufgabengebiet eine bestmögliche Versorgung zu garantieren. Durch meine Tätigkeit in Forschung, Lehre und im Akutschmerzdienst, in dem Interdisziplinarität die tägliche Arbeit bestimmt, sowie als Mitglied der Jungen Deutschen Schmerzgesellschaft erhoffe ich, die Kommission mit Impulsen aus meiner Arbeit und Erfahrungen aus meiner Vita gerade auch im Bereich der Nachwuchsförderung vielfältig unterstützen zu können. Ich würde mich freuen, diese Kompetenzen in der Kommission einbringen zu können.

 


PD Dr. med. Stefanie Förderreuther

Vita

  • Seit Juli 2004 Oberärztin an der  Neurologischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München,
  • November 2004 Habilitation
  • Jan 2006 - Dez.2009 Kooptiertes Mitglied des DMKG-Präsidiums           
  • Jan. 2010- Dez. 2015 Generalsekretärin der DMKG
  • Jan. 2016 – Dez.2019 Präsidentin der DMKG
  • Seit Jan 2020 1. Vizepräsidentin der DMKG
  • Seit Januar 2019 Mitglied im Editorial Board von „Der Schmerz“
  • verantwortlich für die CME Beiträge
  • Mitgliedschaften
  • Seit 1990    DGNI
  • Seit 1995    DMKG
  • Seit 1995    DGKN
  • Seit 1998    DGN
  • Seit 1999    Deutsche Schmerzgesellschaft
  • Mitglied der Kommission für Aus-, Weiter- und Fortbildung (seit 2011)
  • Mitglied der ad hoc Kommission Kongressfortbildung (2012 - 2019)
  • Seit 2017    Deutsche Akademie für Transplantationsmedizin
  • Tätigkeit als Reviewer für:
  • Deutsches Ärzteblatt, Der Schmerz, Der Nervenarzt, J Neurology, Cephalalgia, Expert Opinion On Biological Therapy, European Neurology

 

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Als Neurologin ist einer meiner Schwerpunkte die Behandlung von Patienten mit Kopf- und Gesichtsschmerzen, sowie mit neuropathischen Schmerzsyndromen. Ich verstehe mich als Klinikerin, die weiß, worauf es in der Praxis ankommt und dabei aktuelle Entwicklungen berücksichtigt. Fort- und Weiterbildung sind an der Universität täglich Brot und bereiten mir viel Freude. Durch die Ausbildung von Studenten und Assistenzärzten bringe ich Erfahrung mit, die fundierte Fortbildung in der Schmerzmedizin interessant zu gestalten und qualitativ weiter voranzutreiben.


Priv.-Doz. Dr. med. Christian Geber

Vita

  • Priv.-Doz. Dr. med. Christian Geber (geb. 20.01. 1976, Völklingen)
  • Oberarzt am DRK-Schmerz-Zentrum Mainz (seit 07/2016)
  • Neurologie/ Spezielle Schmerztherapie/ Palliativmedizin/ Geriatrie (FK)
  • Zertifizierter Kopf- und Gesichtsschmerzexperte der DMKG
  • 2003 - 2016 Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz, zuletzt als Oberarzt und Bereichsleiter „Epilepsie“
  • 04/2015 langjährige klinische und organisatorische Mitarbeit im Team der Interdisziplinären Schmerzambulanz (IST) der Universitätsmedizin Mainz und Lehrtätigkeit im Querschnittsfach „Schmerzmedizin“ (Q14)
  • 2005 - 2008 Wissenschaftliche Kooperation im Rahmen des Deutschen Forschungs-verbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) mit dem Institut für Neurophysiologie, Universität Mainz (Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede)
  • 2003 Promotion am Institut für Neuropharmakologie, Universität Mainz
  • 1996 -2003 Studium der Humanmedizin in Mainz, Dijon und Zürich
  • Auszeichnungen:
    • Habilitationsstipendium der „Kalkof-Rose-Stiftung”
    • Förderpreis für Schmerzforschung (2. Preis, Klinische Forschung) für die Arbeit “Numbness in clinical and experimental pain – a cross-sectional study exploring the mechanisms of reduced tactile function”
    • Posterpreis der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes für die Arbeit: „Klinische und somatosensorische Schmerzcharakeristika der Chemotherapie-induzierten Neuropathie“

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit habe ich die Vielgestaltigkeit der Schmerzmedizin sowohl aus universitärer Perspektive in Forschung und Lehre als auch aus klinischer Sicht mit gelebter Interdisziplinarität kennengelernt.
Diese Expertise möchte ich als Mitglied der DSG und DMKG gerne einbringen, um gemeinsam und interdisziplinär zukunftsfähige Konzepte der Patientenversorgung weiterzuentwickeln.

 


PD Dr. Tim Jürgens


Dr. med. Julian Kleine-Borgmann

Als Assistenzarzt in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Essen sind mir neben der allgemeinen Neurologie die klinische Schmerzversorgung im Bereich Rücken- und Kopfschmerz und die wissenschaftliche Auseinandersetzung der zugrundeliegenden Mechanismen ein besonderes Anliegen. Mein bisheriger Forschungsschwerpunkt in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bingel befasst sich mit den Einflüssen kognitiver Prozesse auf die Schmerzentstehung und -verarbeitung und ergänzt hervorragend mein klinisches Interesse an der Schmerzmedizin. Darüber hinaus engagiere ich mich im Arbeitskreis Junge Schmerzgesellschaft der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V., bin seit kurzem Mitglied der Ad-hoc-Kommission Qualitätsmanagement und Versorgungsforschung und stellvertretender Vorsitzender der Ethikkommission der med. Fakultät der Universität Duisburg-Essen.
 
Warum kandidiere ich für die Mitgliedschaft in der Aus-, Weiter- und Fortbildungskommission?
Die Versorgung von an Schmerzen leidenden Patient/innen ist oft komplex und anspruchsvoll. Eine qualifizierte Ausbildung der in der Schmerzmedizin tätigen Professionen sollte sich daher an klinischen, wissenschaftlichen und strukturellen Eckpunkten orientierten, um eine möglichst hohe Qualität zu erreichen. Ich würde mich freuen, wenn ich die Arbeit der Ad-Hoc Kommission hierbei unterstützen dürfte.


PD Dr. med. Rita Laufenberg-Feldmann

Vita

  • Leitung Tagesklinik DRK Schmerz-Zentrum Mainz
    • Fachärztin für Anästhesiologie
    • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
    • Spezielle Schmerztherapie
    • Notfallmedizin
    • Ethikberaterin im Gesundheitswesen
  • Studium der Humanmedizin, Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Ärztliche Leiterin Klinisches Studienzentrum Anästhesie und Leitung Bereich Schmerztherapie der Universitätsmedizin Mainz bis Ende 2019
  • Lehrtätigkeit:
    •  Konzeption und Implementierung des Querschnittfachs Q14
    • Schmerzmedizin in die Studentische Lehre der
    • Universitätsmedizin Mainz (Beginn WS 2014/2015)
    • Konzeption und Implementierung des Querschnittfachs Q13
    • Palliativmedizin
  • Projekte:
    • Palliative Care Intervention in a Surgical ICU (PALL-ICU)
    • Förderprojekt zur Implementierung weiterer Module der
    • Studentischen Lehre wie „KUSS-Kompetenz und Sicherheit in der Schmerzmedizin“
    • MAIFOR: Entwicklung eines Screening-Verfahrens zum
    • Nachweis von Opioiden (Kooperation Rechtsmedizin)
  • Mitgliedschaften:
    • Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
    • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und
    • Intensivmedizin (DGAI)
    • Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Seit vielen Jahren engagiere ich mich für die Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Bereich Schmerztherapie in verschiedenen Berufsgruppen, inhouse, auf überregionalen Kongressen und in Print-Form. Es ist mir ein großes Anliegen und es bereitet mir viel Freude, das Wissen weiterzugeben und mit didaktisch angemessenen Medien zu vermitteln. Nur durch stetige Arbeit kann daraus die Verbesserung der Qualifikation in der Breite erzielt werden. Daher stelle ich mich zur Wahl für die Kommission Aus-, Weiter-, und Fortbildung der Deutschen Schmerzgesellschaft zur Verfügung.


Prof. Dr. Kerstin Lüdtke


Kerstin Lüdtke ist Physiotherapeutin und Professorin an der Universität zu Lübeck, wo sie den Bachelor-Studiengang Physiotherapie leitet.
Ihr akademischer Werdegang (MSc und PhD) wurde maßgeblich von Universitäten in Großbritannien geprägt. Ihre Doktorarbeit beschäftigte sich mit der nicht-invasiven elektrischen Stimulation des Motorkortex bei chronischen Rückenschmerzen. Das multimodale Management von Patienten mit chronischen Schmerzen war auch vor Abschluss des PhD der Fokus ihrer klinischen Tätigkeit, insbesondere am Rückenzentrum am Michel in Hamburg. Auch in ihrer jetzigen Forschung beschäftigt sie sich mit Schmerzmechanismen. Hier liegt der Schwerpunkt aktueller Projekte auf der endogenen Schmerzmodulation.
Ein weiterer Forschungszweig ist die Physiotherapie bei primären Kopfschmerzen. Eine Abfolge von Projekten hat zu einem internationalen Konsensus für die physiotherapeutische Untersuchung von Kopfschmerzpatienten geführt und gezeigt, dass Migränepatienten signifikant mehr muskuloskelettale Dysfunktionen haben, als Personen ohne Kopfschmerzerkrankung. Diese Forschung fand maßgeblich in der Kopfschmerzambulanz des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf und dem Institut für systemische Neurowissenschaften in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Arne May statt.
Ein Schwerpunkt Ihrer Lehrtätigkeit ist des Screening in der Physiotherapie, hierzu gibt sie Fortbildungen in mehreren europäischen Ländern. Der Unterricht ermöglicht eine sichere und effiziente Entscheidung über die physiotherapeutische Behandlungsfähigkeit von Symptomen anhand von Red Flags.

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken?

Ich kandidiere für die Aus- und Weiterbildungskommission als Vertreterin für die Gesundheitsberufe, weil sowohl das Management von Patient*innen mit chronischen Schmerzen als auch von Patient*innen mit Kopfschmerzen nur dann effizient sein kann, wenn alle Berufsgruppen ihre jeweilige Expertise beitragen. Das kann nur gelingen, wenn die Berufsgruppen miteinander kommunizieren und die Grenzen aber auch die Stärken ihres Handelns erkennen. Das Ziel meiner Kandidatur ist eine Verknüpfung der spezialisierten Schmerz-Ausbildungen der verschiedenen Berufsgruppen sowie die Integration des Themas Kopfschmerzen in die Schmerzcurricula.


Lena Mause

Vita:

  • Seit 2017 Vivantes Wenckebach-Klinikum Berlin - Psychotherapeutin in der Psychosomatischen Tagesklinik mit dem Schwerpunkt Chronischer Schmerz; seit 2020 Leitung der dortigen psychologischen Abteilung
  • 2017-2019 Akademie der Deutschen Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und -forschung (DGPSF) - Weiterbildung Spezielle Schmerzpsychotherapie (SSPT)
  • 2017 Approbation
  • 2013-2017 Berliner FortbildungsAkademie - Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (u.a. Immanuel Klinik Rüdersdorf, Abtlg. Neurologie & Schmerztherapie)
  • 2008-2013 Universität Hamburg - B.Sc. & M.Sc. in Psychologie
  • Darüber hinaus bin ich als Dozentin an Ausbildungsinstituten für Psychotherapie tätig und engagiere mich im Arbeitskreis „Junge Schmerzgesellschaft“ für das Mentoring-Programm der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. .

 
 
Warum kandidiere ich?
Der Ausbau der Nachwuchsförderung in der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. ist mir ein Anliegen, um langfristig die Versorgung von Schmerzpatient*innen sicherzustellen. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Ausbildung auch weiterhin hohen Qualitätsstandards hinsichtlich ihrer Aktualität, fachlicher Inhalte und Interdisziplinarität genügt, damit das Tätigkeitsfeld Schmerztherapie für viele Menschen aus allen Disziplinen interessant wird bzw. bleibt.
Die Mitwirkung in der Kommission böte mir die Chance, meine Perspektive als Klinikerin und Schmerzpsychotherapeutin einzubringen.


Dr. rer. nat. Dipl.-Psych, Dipl.-Päd. Paul Nilges

Vita

  • Studium der Psychologie und Pädagogik Uni Mainz, Promotion Uni Trier
  • 1985 - 2015 Psychotherapeut am DRK Schmerz-Zentrum Mainz
  • Lehrbeauftragter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Dozent in der Weiterbildung von Psychotherapeuten und in ärztlicher Weiterbildung Schmerztherapie
  • 2001 - 2007 Gründungsmitglied der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz
  • Entwicklung und Einführung der Diagnose F45.41 (mit W. Rief)
  • seit 2010 Sprecher der Kommission Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • seit 2016 Vertreterversammlung und Delegierter für den Deutschen Psychotherapeutentag der LPK Rheinland-Pfalz
  • Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen, u.a. Revision der diagnostischen Klassifikation und der Komplexziffern im OPS von Schmerz
  • Ehrenmitglied: Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF), Berufsverband der ärztlichen und psychol. Schmerztherapeuten (BVSD)
  • 2018 Diotima-Ehrenpreis der dt. Psychotherapeutenschaft

 

Warum kandidiere ich. Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

  • Qualität und Machbarkeit von Fort-/Weiterbildungen zu prüfen, für die verschiedenen Disziplinen notwendiges Kooperationswissen im Blick zu haben, inhaltlich und didaktisch zu beraten sind die sinnvollen Aufgaben der interdisziplinären Kommission.
  • Die zunehmende Professionalisierung und anstehende „Verkammerung“ u.a. der Pflege ist eine besondere Aufgabe in den nächsten Jahren, bei der ich gerne meine Erfahrungen einbringe. Die Deutsche Schmerzgesellschaft kann mit eigenen inhaltlich und didaktisch bewährten Weiterbildungen die zukünftigen Weiterbildungskonzepte u.a. von Kammern gestalten.

 


Univ.- Prof. Dr. Erika Sirsch, BScN, MScN

Vita

Lehrstuhl für Akutpflege
Dekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft
Prorektorin der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar

03/20 – bis jetzt          Prorektorin  der Philosophisch - Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV)

12/ 19– bis jetzt          Dekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft    

04/18 – 11/19              Prodekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft   

04/15 – bis jetzt          Lehrstuhlinhaberin >Akutpflege<  an der PTHV

04/09 – bis jetzt          Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft

                                    seit 2014 Leitlinienbeauftrage 

11/09 – 03/15              Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc ab 2014) am Deutschen

                                    Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Witten 

10/09 - 02/10              Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Paracelsus Medizinische Universität

                                    Pflegewissenschaft, Salzburg, Österreich

04/08 – 08/09              Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität  Witten/ Herdecke, Department für Pflegewissenschaft, Witten

01/95 – 09/00              Pflegerische Leitung/ Stationsleitung

02/80 – 12/02              Tätigkeit als Krankenschwester  

03/98                           Abschluss Fachkrankenpflege Geriatrische Pflege

02/80                           Diplom in Krankenpflege

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Bereits seit 2019 kann ich mich aktiv in die Kommission „Aus- Weiter- und Fortbildung“ einbringen. Parallel dazu bin ich als Sprecherin der Ad-hoc-Kommission Curriculum Pflegefortbildung & Schmerz an der Entwicklung des neuen pflegerischen Curriculums zur speziellen Schmerzpflege beteiligt. Dieses Curriculum konnte inzwischen in enger Kooperation mit dem Arbeitskreis Krankenpflege und medizinische Assistenzberufe auf dem Schmerzkongress 2021 vorgestellt werden. Diese Arbeit möchte ich gern in der neuen Wahlperiode fortsetzen. Es ist mir ein Anliegen, Aus- Weiter- und Fortbildungen interprofessionell weiter zu entwickeln und damit Innovationen für Menschen mit Schmerzen nutzbar zu machen.

 


Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz

Vita

Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin, Akupunktur

1984 – 1990         Medizinstudium

1990 – 1994         Assistenzarzt Anästhesiologie, Bad Honnef

1994 - 2008          Assistenzarzt/Oberarzt Anästhesiologie, Unikliniken Bonn, Prof. Stoeckel, Prof. Hoeft; u.a. Schmerzambulanz, Organisation und Durchführung Fortbildungen Schmerzmedizin, Studientätigkeit

2000 – 2001         Hospitation Palliativmedizin, Malteser-Krankenhaus, Bonn, Prof. Klaschik

2008                    Chefarzt Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerzmedizin/Palliativmedizin

2014                    Venia Legendi für die Fächer Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerzmedizin Universität, Bonn (Opioidbedingte Nebenwirkungen; gastrointestinale Nebenwirkungen);

Dozententätigkeit Universität Bonn, Pain-Care-Manager, Universität Regensburg, Cancer Pain EFIC, Maribor

Sprecher des Arbeitskreises Tumorschmerz

Aktive Fortbildungstätigkeit

Weiterbildungsermächtigung ÄKNO

3 Jahre Anästhesiologie incl. 1 Jahr Intensivmedizin

1 Jahr Schmerzmedizin (volle WB-Ermächtigung)

Wissenschaftliche Themengebiete

Opioide, Tumorschmerz, Akutschmerz (PCOA), Schmerzchronifizierung, EEG (Wissenschaftliche Publikationen, Buchpublikationen)

Leitlinienarbeit

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Ich kandidiere für die Mitarbeit in der Aus-, Weiter- und Fortbildungskommission, weil mir das Thema der ständigen „Bildung“ im Schmerzsektor am Herzen liegt. Gerade auch zur Gewinnung jüngerer Kollegen ist eine gute Arbeit in diesem Bereich wichtig, denn die Weiterentwicklung der Schmerzmedizin kann nur mit einem gut ausgebildetem Nachwuchs gelingen.