Prof. Dr. med. Ulf Baumgärtner

Vita

Nach dem Medizinstudium und der Promotion an der Universität Hamburg begann Ulf Baumgärtner seine klinisch-neurophysiologische Tätigkeit in der Neurophysiologie und der Neurologie an der Universität Mainz. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physiologie und Pathophysiologie wirkte er an verschiedenen Forschungsprojekten zur Schmerzverarbeitung im Gehirn mit und wechselte im Rahmen der Neugründung der Vorklinischen Medizin in Mannheim (Universität Heidelberg) an den dortigen Lehrstuhl für Neurophysiologie. Nach mehrjähriger Arbeit in der neurowissenschaftlichen Forschung und der Lehre (Abt. Prof. Dr. R.-D. Treede) und Abschluss der kumulativen Habilitation („Kortikale Repräsentation von Somatosensorik und Schmerz“) erhielt er 2013 die Venia legendi für das Fach Physiologie; später die Verleihung der Bezeichnung »außerplanmäßiger Professor« an der Universität Heidelberg. 2019 erhielt er den Ruf auf eine W3-Professur an der Medical School Hamburg für das Fach Physiologie/Physik an der Fakultät Medizin.

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Im Fall meiner Wahl in die Fortbildungskommission werde ich mich dafür einsetzen, daß die qualitativ hohen Standards für die Weiterbildung erhalten bleiben und eine gute Verzahnung von Forschung und ärztlicher, psychologischer und physiotherapeutischer Klinik in der Ausbildung im Bereich Schmerztherapie erreicht wird.


Dr. rer.nat. Dipl.-Psych. Anke Diezemann-Prößdorf

Vita

  • Studium der Psychologie in Mainz, studienbegleitend Tätigkeit als Krankenschwester auf einer internistischen Intensivstation
  • Promotion Universität Trier über „Psychobiologische Besonderheiten bei Eßstörungen“
  • Seit 2001 im Schmerzbereich tätig, DRK Schmerz-Zentrum Mainz, leitende Psychotherapeutin
  • Psychologische Psychotherapeutin, Verhaltenstherapie, Spezielle Schmerzpsychotherapie, Akzeptanz- und achtsamkeitsbasierte Therapie, Klinische Hypnose, Spezielle Psychotraumatologie (AWP)
  • Dozentin und Supervisorin in der Psychotherapeutenausbildung und Spezielle Schmerzpsychotherapie
  • Lehrtätigkeit in Fort-, Aus- und Weiterbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Schatzmeisterin der deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie- und forschung (DGPSF)
  • Leiterin des Akademiestandortes Spezielle Schmerzpsychotherapie der DGPSF
  • Mitglied der gemeinsamen Prüfungskommission DMKG, DGS, Deutschen Schmerzgesellschaft, DGPFS
  • Aktuell Mitglied im Beirat der deutschen Schmerzgesellschaft
     

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Interdisziplinarität liegt mir sehr am Herzen und ich versuche die Bedeutung dieser Zusammenarbeit seit 2001 in der Lehre/Ausbildung im Bereich Schmerz zu vermitteln.
Mit der Tätigkeit in der Kommission möchte ich dies weiter verfolgen:

  • Die Interdisplinarität stellt ein Kernmerkmal der multimodalen Schmerztherapie dar und sollte auch in Ausschreibungen in der Aus- und Weiterbildung deutlich erkennbar sein
  • der Inhalt von qualifizierten Kollegen vermittelt werden und
  • zur Veröffentlichung eingereichte Veranstaltungen und Curricula vor allem fachlich und  didaktisch beurteilt werden.
  • Die Kommission kann beratend tätig sei, um Curricula entsprechend diesem Anliegen zu aktualisieren.

PD Dr. med. Stefanie Förderreuther

Vita

  • Seit Juli 2004 Oberärztin an der  Neurologischen Klinik und Poliklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München,
  • November 2004 Habilitation
  • Jan 2006 - Dez.2009 Kooptiertes Mitglied des DMKG-Präsidiums           
  • Jan. 2010- Dez. 2015 Generalsekretärin der DMKG
  • Jan. 2016 – Dez.2019 Präsidentin der DMKG
  • Seit Jan 2020 1. Vizepräsidentin der DMKG
  • Seit Januar 2019 Mitglied im Editorial Board von „Der Schmerz“
  • verantwortlich für die CME Beiträge
  • Mitgliedschaften
  • Seit 1990    DGNI
  • Seit 1995    DMKG
  • Seit 1995    DGKN
  • Seit 1998    DGN
  • Seit 1999    Deutsche Schmerzgesellschaft
  • Mitglied der Kommission für Aus-, Weiter- und Fortbildung (seit 2011)
  • Mitglied der ad hoc Kommission Kongressfortbildung (2012 - 2019)
  • Seit 2017    Deutsche Akademie für Transplantationsmedizin
  • Tätigkeit als Reviewer für:
  • Deutsches Ärzteblatt, Der Schmerz, Der Nervenarzt, J Neurology, Cephalalgia, Expert Opinion On Biological Therapy, European Neurology

 

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Als Neurologin ist einer meiner Schwerpunkte die Behandlung von Patienten mit Kopf- und Gesichtsschmerzen, sowie mit neuropathischen Schmerzsyndromen. Ich verstehe mich als Klinikerin, die weiß, worauf es in der Praxis ankommt und dabei aktuelle Entwicklungen berücksichtigt. Fort- und Weiterbildung sind an der Universität täglich Brot und bereiten mir viel Freude. Durch die Ausbildung von Studenten und Assistenzärzten bringe ich Erfahrung mit, die fundierte Fortbildung in der Schmerzmedizin interessant zu gestalten und qualitativ weiter voranzutreiben.


Priv.-Doz. Dr. med. Christian Geber

Vita

  • Priv.-Doz. Dr. med. Christian Geber (geb. 20.01. 1976, Völklingen)
  • Oberarzt am DRK-Schmerz-Zentrum Mainz (seit 07/2016)
  • Neurologie/ Spezielle Schmerztherapie/ Palliativmedizin/ Geriatrie (FK)
  • Zertifizierter Kopf- und Gesichtsschmerzexperte der DMKG
  • 2003 - 2016 Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz, zuletzt als Oberarzt und Bereichsleiter „Epilepsie“
  • 04/2015 langjährige klinische und organisatorische Mitarbeit im Team der Interdisziplinären Schmerzambulanz (IST) der Universitätsmedizin Mainz und Lehrtätigkeit im Querschnittsfach „Schmerzmedizin“ (Q14)
  • 2005 - 2008 Wissenschaftliche Kooperation im Rahmen des Deutschen Forschungs-verbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS) mit dem Institut für Neurophysiologie, Universität Mainz (Prof. Dr. Rolf-Detlef Treede)
  • 2003 Promotion am Institut für Neuropharmakologie, Universität Mainz
  • 1996 -2003 Studium der Humanmedizin in Mainz, Dijon und Zürich
  • Auszeichnungen:
    • Habilitationsstipendium der „Kalkof-Rose-Stiftung”
    • Förderpreis für Schmerzforschung (2. Preis, Klinische Forschung) für die Arbeit “Numbness in clinical and experimental pain – a cross-sectional study exploring the mechanisms of reduced tactile function”
    • Posterpreis der Deutschen Gesellschaft zum Studium des Schmerzes für die Arbeit: „Klinische und somatosensorische Schmerzcharakeristika der Chemotherapie-induzierten Neuropathie“

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit habe ich die Vielgestaltigkeit der Schmerzmedizin sowohl aus universitärer Perspektive in Forschung und Lehre als auch aus klinischer Sicht mit gelebter Interdisziplinarität kennengelernt.
Diese Expertise möchte ich als Mitglied der DSG und DMKG gerne einbringen, um gemeinsam und interdisziplinär zukunftsfähige Konzepte der Patientenversorgung weiterzuentwickeln.

 


PD Dr. Tim Jürgens


Dr. med. Andreas Kopf

Vita

  • Facharzt für Anästhesiologie, Ltd. Arzt des Benjamin Franklin Schmerz- und Palliativzentrums der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Arbeitsschwerpunkte Lehre (Charité und University of Nairobi) und Aus-, Fort- und Weiterbildungskonzepte (Chair, Educational Committee, European Pain Federation)

Warum kandidiere ich. Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

  • Etablierung curricularer Weiter- und Fortbildung mit interprofessionellem Fokus

PD Dr. med. Rita Laufenberg-Feldmann

Vita

  • Leitung Tagesklinik DRK Schmerz-Zentrum Mainz
    • Fachärztin für Anästhesiologie
    • Zusatzbezeichnung Palliativmedizin
    • Spezielle Schmerztherapie
    • Notfallmedizin
    • Ethikberaterin im Gesundheitswesen
  • Studium der Humanmedizin, Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Ärztliche Leiterin Klinisches Studienzentrum Anästhesie und Leitung Bereich Schmerztherapie der Universitätsmedizin Mainz bis Ende 2019
  • Lehrtätigkeit:
    •  Konzeption und Implementierung des Querschnittfachs Q14
    • Schmerzmedizin in die Studentische Lehre der
    • Universitätsmedizin Mainz (Beginn WS 2014/2015)
    • Konzeption und Implementierung des Querschnittfachs Q13
    • Palliativmedizin
  • Projekte:
    • Palliative Care Intervention in a Surgical ICU (PALL-ICU)
    • Förderprojekt zur Implementierung weiterer Module der
    • Studentischen Lehre wie „KUSS-Kompetenz und Sicherheit in der Schmerzmedizin“
    • MAIFOR: Entwicklung eines Screening-Verfahrens zum
    • Nachweis von Opioiden (Kooperation Rechtsmedizin)
  • Mitgliedschaften:
    • Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
    • Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und
    • Intensivmedizin (DGAI)
    • Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Seit vielen Jahren engagiere ich mich für die Aus-, Weiter-, und Fortbildung im Bereich Schmerztherapie in verschiedenen Berufsgruppen, inhouse, auf überregionalen Kongressen und in Print-Form. Es ist mir ein großes Anliegen und es bereitet mir viel Freude, das Wissen weiterzugeben und mit didaktisch angemessenen Medien zu vermitteln. Nur durch stetige Arbeit kann daraus die Verbesserung der Qualifikation in der Breite erzielt werden. Daher stelle ich mich zur Wahl für die Kommission Aus-, Weiter-, und Fortbildung der Deutschen Schmerzgesellschaft zur Verfügung.


Eveline Löseke, B. A.

Vita

  • Fachkrankenschwester für Intensivpflege und Anästhesie
  • Gesundheits- und Sozialmanagement B. A.
  • Weiterbildung zur verantwortlichen Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • Algesiologische Fachassistenz/Schmerzexperte der Deutschen Schmerzgesellschaft
  • Zertifizierte Palliativ Care Ausbildungsleitung DGP
  • Naturheilkundliche Pflegeberaterin
  • 16 Jahre pflegerische Leitung für Anästhesie und Schmerztherapie am Brüderkrankenhaus in Paderborn  
  • Seit 2011 Bereichsleitung für die Bereiche OP, Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv, ZSVA, Endoskopie, Lungenfunktion und Urologische Ambulanz für das Brüderkrankenhaus Paderborn und Marienhospital Marsberg
  • Mitarbeit im Arbeitskreis der Deutschen Schmerzgesellschaft für Krankenpflege und med. Assistenzberufe (Mitarbeit am 1. Curriculum und deren Überarbeitung), seit 2018 Sprecherin des AK,  Mitarbeit in der AdHoc Kommission Curriculum Pflegefortbildung und Schmerz.
  • Mitarbeit in der Expertengruppe Schmerz des DBfK

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Am Herz liegt mir in all den Jahren meiner beruflichen Tätigkeit, die Aus, Fort- und auch Weiterbildung meiner Kollegen und deren Qualifikationen. Somit auch die Qualität in der Pflege im Allgemeinen.  
Durch meine Mitarbeit beim Aufbau  der Schmerztherapie am Brüderkrankenhaus im Jahr 1987 habe ich einen besonderen Bezug zu dem Bereich. Ich würde mich freuen wenn ich mich auch überregional in der Deutschen Schmerzgesellschaft in der Kommission für Aus,- Fort- und Weiterbildung engagieren könnte.


Dr. rer. nat. Dipl.-Psych, Dipl.-Päd. Paul Nilges

Vita

  • Studium der Psychologie und Pädagogik Uni Mainz, Promotion Uni Trier
  • 1985 - 2015 Psychotherapeut am DRK Schmerz-Zentrum Mainz
  • Lehrbeauftragter der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Dozent in der Weiterbildung von Psychotherapeuten und in ärztlicher Weiterbildung Schmerztherapie
  • 2001 - 2007 Gründungsmitglied der Vertreterversammlung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz
  • Entwicklung und Einführung der Diagnose F45.41 (mit W. Rief)
  • seit 2010 Sprecher der Kommission Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • seit 2016 Vertreterversammlung und Delegierter für den Deutschen Psychotherapeutentag der LPK Rheinland-Pfalz
  • Mitarbeit in verschiedenen Kommissionen, u.a. Revision der diagnostischen Klassifikation und der Komplexziffern im OPS von Schmerz
  • Ehrenmitglied: Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und Forschung (DGPSF), Berufsverband der ärztlichen und psychol. Schmerztherapeuten (BVSD)
  • 2018 Diotima-Ehrenpreis der dt. Psychotherapeutenschaft

 

Warum kandidiere ich. Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

  • Qualität und Machbarkeit von Fort-/Weiterbildungen zu prüfen, für die verschiedenen Disziplinen notwendiges Kooperationswissen im Blick zu haben, inhaltlich und didaktisch zu beraten sind die sinnvollen Aufgaben der interdisziplinären Kommission.
  • Die zunehmende Professionalisierung und anstehende „Verkammerung“ u.a. der Pflege ist eine besondere Aufgabe in den nächsten Jahren, bei der ich gerne meine Erfahrungen einbringe. Die Deutsche Schmerzgesellschaft kann mit eigenen inhaltlich und didaktisch bewährten Weiterbildungen die zukünftigen Weiterbildungskonzepte u.a. von Kammern gestalten.

 


Prof. Dr. med. Rainer Sabatowski

Vita

  • Studium der Humanmedizin 1982-1989 an der Universität zu Köln;
  • 1989-2007 Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Universitätsklinikum Köln;
  • 2003-2007 Leitung der Schmerzambulanz am Universitätsklinikum Köln;
  • seit 2007 Leiter des UniversitätsSchmerzCentrums am Universitätsklinikum „Carl Gustav Carus“, Dresden;
  • seit 2007 Mitherausgeber „Der Schmerz“, Sektion CME

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

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Dagmar Seeger

Vita

  • Staatl. anerkannte Physiotherapeutin (1977)
  • seit 1979 in der Universitätsmedizin der Georg-August-Universität in Göttingen, im Bereich Neurochirurgie, Chirurgie, Orthopädie und Innere Medizin stationär, seit 1984 im Bereich Schmerztherapie ambulant und teilstationär
  • 1989 Beteiligung an der Entwicklung der multimodalen, interdisziplinären Therapie
  • 2000 Entwicklung aktivierendes (multimodal, monodisziplinär) Gruppenprogramm für HWS-Patienten mit chronischen Schmerzen, das 2003 durch eine kontrollierte randomisierte Studie geprüft wurde und bis heute erfolgreich ist.
  • Seit 2014 Mitentwicklerin des Curriculums für die Spezielle Schmerzphysiotherapie,  Dozentin und Mitglied der Prüfungskommission
  • Seit 2014 Sprecherin des AK Schmerz und Bewegung gemeinsam im Sprecherteam
  • Mitglied der AHKen Curriculum SpSPT, IMST (Interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie), der Kommission für Aus-Fort und Weiterbildung.
  • Seit 2018 ständiger Beirat der Deutschen Schmerzgesellschaft
  • Mitglied im Beraterteam für Aufbau und Durchführung von Pain2020

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Ich arbeite gerne im Team. Wichtig hier Angebote zu bewerten, sorgfältig zu prüfen und allen Fachgruppen gerecht zu werden. Es ist in den vergangenen 2 Jahren ein spannender Prozess mit guter Entwicklung entstanden, begleitet von respektvollem Umgang miteinander.

Diesen Entwicklungsprozess möchte ich gerne noch 2 Jahre lang unterstützen und mich daran beteiligen, um ein Aus-, Fort-, und Weiterbildungsangebot zu fördern, dass dem aktuellen Stand und der Entwicklung in der Schmerztherapie interdisziplinär gerecht wird.


Univ.- Prof. Dr. Erika Sirsch, BScN, MScN

Vita

Lehrstuhl für Akutpflege
Dekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft
Prorektorin der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar

03/20 – bis jetzt          Prorektorin  der Philosophisch - Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV)

12/ 19– bis jetzt          Dekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft    

04/18 – 11/19              Prodekanin der Fakultät für Pflegewissenschaft   

04/15 – bis jetzt          Lehrstuhlinhaberin >Akutpflege<  an der PTHV

04/09 – bis jetzt          Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft

                                    seit 2014 Leitlinienbeauftrage 

11/09 – 03/15              Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc ab 2014) am Deutschen

                                    Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Witten 

10/09 - 02/10              Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Paracelsus Medizinische Universität

                                    Pflegewissenschaft, Salzburg, Österreich

04/08 – 08/09              Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität  Witten/ Herdecke, Department für Pflegewissenschaft, Witten

01/95 – 09/00              Pflegerische Leitung/ Stationsleitung

02/80 – 12/02              Tätigkeit als Krankenschwester  

03/98                           Abschluss Fachkrankenpflege Geriatrische Pflege

02/80                           Diplom in Krankenpflege

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Seit 2019 vertrete ich in der Kommission „Aus- Weiter- und Fortbildung“ die pflegerische Perspektive. Parallel dazu engagiere ich mich als Sprecherin in der Ad Hoc Kommission „Curriculum Pflegefortbildung & Schmerz“. Dabei werden aktuelle Entwicklungen und Gesetzgebungen, wie z. B. das Pflegeberufegesetz aufgegriffen und Synergien nutzbar gemacht. Ziel meiner Forschungsarbeit ist es, die Versorgungsqualität von Menschen mit Schmerzen im multiprofessionellen Kontext weiterentwickeln. Dies ist auch für die Leitlinienentwicklung relevant, mit der ich mich seit Jahren beschäftige. Es ist mir ein Anliegen, Schmerzmanagement multiprofessionell zu diskutieren und zu entwickeln.

 


Dr. Reinhard Sittl

Dr. Reinhard Sittl, Erlangen, wird nicht zur Wahl antreten; bitte auf der Nominierungsliste streichen!


Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Wirz

Vita

Facharzt für Anästhesiologie, Spezielle Schmerztherapie, Palliativmedizin, Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin, Akupunktur

1984 – 1990         Medizinstudium

1990 – 1994         Assistenzarzt Anästhesiologie, Bad Honnef

1994 - 2008          Assistenzarzt/Oberarzt Anästhesiologie, Unikliniken Bonn, Prof. Stoeckel, Prof. Hoeft; u.a. Schmerzambulanz, Organisation und Durchführung Fortbildungen Schmerzmedizin, Studientätigkeit

2000 – 2001         Hospitation Palliativmedizin, Malteser-Krankenhaus, Bonn, Prof. Klaschik

2008                    Chefarzt Anästhesie, Interdisziplinäre Intensivmedizin, Schmerzmedizin/Palliativmedizin

2014                    Venia Legendi für die Fächer Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerzmedizin Universität, Bonn (Opioidbedingte Nebenwirkungen; gastrointestinale Nebenwirkungen);

Dozententätigkeit Universität Bonn, Pain-Care-Manager, Universität Regensburg, Cancer Pain EFIC, Maribor

Sprecher des Arbeitskreises Tumorschmerz

Aktive Fortbildungstätigkeit

Weiterbildungsermächtigung ÄKNO

3 Jahre Anästhesiologie incl. 1 Jahr Intensivmedizin

1 Jahr Schmerzmedizin (volle WB-Ermächtigung)

Wissenschaftliche Themengebiete

Opioide, Tumorschmerz, Akutschmerz (PCOA), Schmerzchronifizierung, EEG (Wissenschaftliche Publikationen, Buchpublikationen)

Leitlinienarbeit

 

Warum kandidiere ich? Was möchte ich im Falle meiner Wahl bewirken:

Ich kandidiere für die Mitarbeit in der Aus-, Weiter- und Fortbildungskommission, weil mir das Thema der ständigen „Bildung“ im Schmerzsektor am Herzen liegt. Gerade auch zur Gewinnung jüngerer Kollegen ist eine gute Arbeit in diesem Bereich wichtig, denn die Weiterentwicklung der Schmerzmedizin kann nur mit einem gut ausgebildetem Nachwuchs gelingen.